Im vergangenen Jahr 2025 haben wir hier im Projektblog, neben unseren Fach- und Tipp-Beiträgen, in unserer Serie #TürenDerHoffnung zahlreiche Projekte gegen Einsamkeit und für Gemeinschaft vorgestellt. Die folgenden Beiträge waren Teil der Reihe:
- „Tischlein deck Dich, Brakel e.V.“: Eine Einladung an alle, die gemeinsam Menschen helfen wollen
- CKD on Tour 2025: Eine Reise durch gelebtes Ehrenamt im Ruhrgebiet
- Smily Kids – lächelnde Kinder trotz Sucht und Sorgen
- Den Durchblick behalten – Stimmen aus der Praxis zur Woche des Sehens
- „Du bist hier richtig“ – Die Allgemeine Soziale Beratung des SkF Herford als Ort der Orientierung und Hoffnung
Mit dem Titel #TürenDerHoffnung hatten wir zwei Mottos aufgegriffen. Einerseits das Heilige Jahr Pilger der Hoffnung, andererseits die Caritas-Jahreskampagne „Da kann ja jeder kommen – Caritas öffnet Türen„.
Beide Themen passten und passen hervorragend zur Arbeit und dem Engagement unserer sieben Fachverbände und ihrer ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden. Ihr Engagement gibt Menschen neue Hoffnung und kann Türen öffnen, wo zuvor kein Weiterkommen möglich schien.
Im neuen Jahr 2026 justieren wir unseren Fokus neu. Mit einem Leitsatz, der unser Projekt „7 gegen Einsamkeit“ in den nächsten Jahren begleiten wird.
Zusammen geht was! Wir verbinden Generationen
Unser neuer Leitsatz orientiert sich am Motto der Caritas-Jahreskampagne 2026. Es lautet: „Zusammen geht was! Caritas verbindet Generationen“. Als caritative Fachverbände tragen CKD, IN VIA, Kreuzbund, Malteser, SkF, SKM und Vinzenz-Konferenzen mit ihrer Initiative „7 gegen Einsamkeit“ diese Botschaft voll mit.

In fast allen Projekten, Initiativen und Angeboten arbeiten Menschen verschiedener Generationen zusammen. Manche Konzepte basieren sogar darauf, dass jüngere und ältere Menschen voneinander lernen, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam neue Kontakte knüpfen und Wege finden.
Unser Augenmerk liegt nicht nur darauf, wie wir Gemeinschaft schaffen und Angebote für soziale Kontakte und gegen Einsamkeit anbieten können, sondern auch darauf, wie wir dabei den Bedürfnissen möglichst aller Generationen gerecht werden.
In der Praxis unserer Fachverbände findet das in den meisten Fällen bereits ganz selbstverständlich statt, ohne dass dieser wichtige Aspekt bisher ausdrücklich kommuniziert wurde.
Das wollen wir ändern, in dem wir …
- … in unseren Artikeln und Berichten Raum, Sichtbarkeit und Wertschätzung für die wichtige Arbeit generationenübergreifender Projekte und Initiativen schaffen,
- … zeigen, welche Prinzipien und gelebten Werte und Grundsätze unserer sieben Fachverbände bei intergenerationalen Projekten entscheidend und handlungsleitend sind,
- … die Erfahrungen erfolgreicher Initiativen und Projekte teilen, damit andere sich davon inspirieren lassen, eigene Angebote schaffen oder mit unseren Fachverbänden kooperieren,
- … uns weiter vernetzen, sowohl fachlich und wissenschaftlich als auch ganz praktisch, beispielsweise mit ehrenamtlichen Initiativen, und neue Kooperationen aufbauen und Kontakte schließen.
Einige Kooperation sind bereits in Vorbereitung und werden in den nächsten Monaten hier im Blog sicherlich sichtbar werden.
Wir sind gespannt, was das neue Jahr bringen wird, und freuen uns, wenn Sie uns weiter die Treue halten.
Fragen oder Themenvorschläge nehmen wir jederzeit in den Kommentaren oder per E-Mail entgegnen.

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