Kategorie: Praxisbericht
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Gemeinschaft auf dem letzten Weg: Die Bestattungsbegleitung der Vinzenz-Konferenzen Herne
Ordnungsamtliche Bestattungen erfolgen dann, wenn ein Mensch stirbt und niemand da ist, der sich kümmert. Keine Angehörigen, keine erreichbaren Kontakte oder niemand, der die Verantwortung übernimmt. In diesen Fällen organisiert die Stadt die Beisetzung. Was nüchtern klingt, ist oft ein Ausdruck von Einsamkeit. Die Zahlen in Herne sprechen eine deutliche Sprache: 2022 gab es 28…
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Mitmachen verbindet: Ein Modellprojekt der Malteser für junge Menschen
Im den Räumen der Malteser Borchen herrscht nach dem Quizabend gute Stimmung. Mit Zetteln, Stiften und Snacks ausgestattet, haben acht Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren Fragen rund um Filme, Geografie, Natur, Musik, Geschichte und mehr beantwortet. Das einhellige Feedback: Davon darf es gerne mehr geben. Die Ideen reichen vom Spieleabend über ein…
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Nähe Marke Handarbeit
In Salzkotten und Porta Westfalica bringen Handarbeitstreffs Menschen zusammen „Scheiter heiter. Das war unser Motto“, erzählt Barbara Lafferthon von der Caritas-Konferenz in Porta Westfalica. „Wir wollten etwas Neues ausprobieren. Und falls es schiefgeht, haben wir es wenigstens versucht und wissen dann, dass es nicht funktioniert.“ Mit dieser mutigen Einstellung hat sie gemeinsam mit Theresia Mertens-Kütemeier…
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Einfach da sein: Begegnungen an der ansprechBar in Arnsberg
An Pfingstmontag war die ansprechBar in Arnsberg ein Ort, an dem. Menschen stehen blieben, ins Gespräch kamen und teils überraschende Kontakte und Begegnungen fanden. „Ich hatte ein paar schöne Gespräche“, erzählt Martina Gerdes von der CKD Arnsberg. Ein schlichter Satz, der in wenigen Worten sagt, worum es bei der ansprechBar geht: Begegnung ermöglichen – ohne…
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Bahnhofsmission Dortmund und Paderborn: „Unsere Mission ist helfen“
Der Klang bremsender Züge vermischt sich mit Durchsagen an Bahnsteigen, den Gesprächen hunderter Menschen und den Geräuschen der Stadt. Der Hauptbahnhof Dortmund ist, wie alle großen Bahnhöfe, laut, voll und oft auch hektisch. Mitten in dieser Hektik gibt es, ein wenig versteckt und von der Eingangshalle nicht sofort sichtbar, einen Ort der Ruhe und Sicherheit.…
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„Die Tür steht immer offen“ – Wie der Kreuzbund Paderborn Halt gibt
Einsamkeit trifft Menschen mit Suchterkrankungen durch Stigmatisierung, Rückzug und zerbrochene Beziehungen besonders hart. Wer den Weg zurück ins Leben sucht, braucht Unterstützung und Gemeinschaft. Genau hier setzt der Kreuzbund Diözesanverband Paderborn an: Rund 60 Selbsthilfegruppen und 16 Gesprächskreise bieten Woche für Woche einen geschützten Raum für etwa 1.000 Menschen. Das Angebot steht allen Interessierten offen…
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„Du bist hier richtig“ – Die Allgemeine Soziale Beratung des SkF Herford als Ort der Orientierung und Hoffnung #TürenDerHoffnung
Wenn Menschen nicht mehr weiterwissen, z.B. wenn Behörden überfordern, oder die Rente nicht reicht – dann ist die Allgemeine Soziale Beratung des SkF Herford gefragt. Sie ist ein Ort, an dem Menschen ankommen können und Hilfe finden. Ein Ort, an dem zugehört wird und an dem Hoffnung wachsen kann. Das Interview findet im Kinderbereich des…
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Den Durchblick behalten – Stimmen aus der Praxis zur Woche des Sehens #TürenDerHoffnung
Jeder Mensch hat Anspruch auf eine passende Sehhilfe. Denn ohne Sehen ist Teilhabe schwer – und Einsamkeit nicht fern. So lässt sich die Botschaft des Projektes „Den Durchblick behalten“ zusammenfassen. Seit Jahren unterstützen die Vinzenz-Konferenzen im Erzbistum Paderborn damit finanziell schlechter gestellte Menschen in Deutschland und anderen Ländern dabei, eine passende Brille zu erhalten. In…
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Smily Kids – lächelnde Kinder trotz Sucht und Sorgen #TürenDerHoffnung
Der Name ist Programm: Smily Kids will Kindern dabei helfen, ihre Sorgen, Ängste und Zweifeln zu bewältigen, wenn Mama oder Papa mit Sucht zu kämpfen haben. Das Ziel: Die Kinder sollen wieder lächeln und ihren eigenen Weg finden können. Der Gedanke ist so naheliegend, der Bedarf so offensichtlich, dass vermutlich niemand ernsthaft mit Widerstand gegen…
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CKD on Tour 2025: Eine Reise durch gelebtes Ehrenamt im Ruhrgebiet #TürenDerHoffnung
Rund 40 Teilnehmende machten sich am 13. Mai 2025 auf den Weg durchs Ruhrgebiet. Gemeinsam mit zwei Mitgliedern des Vorstands, Kristina Timmermann und Marlies Sandbothe, Rebekka Schade (Geschäftsführung) und Tobias Stochl (Referent) erkundeten sie Orte, an denen christlich motiviertes Ehrenamt mit großer Herzlichkeit und Tatkraft gelebt wird. Erster Halt: Hagen-Hohenlimburg Nach einer herzlichen Begrüßung durch…