Erfahrungen, Berichte und Einschätzungen

Leben auf der Straße

Es fehlt: Der Ort, wo man Nachbarn und Freunde hat

SKM Paderborn. Einsam in der eigenen Wohnung ist schon eine riesige Herausforderung. Einsam auf der Straße zu sein, häufig um vieles mehr.
In Paderborn gibt es nach Schätzungen des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM) 200 Menschen, die wohnungslos sind. Die gleiche Zahl an Menschen ist von Wohnungslosigkeit akut bedroht.

Frau

Frau Weber – schwer berechenbar

Vinzenz-Konferenzen. Menschen zu besuchen, das ist unser Ding als Vinzenbrüder. Zu Geburtstagen oder besser noch im Nachgang dazu, weil dann wieder (manchmal zu viel) Ruhe eingekehrt ist. Zu Festtagen. Im Altersheim oder im Krankenhaus.

Telefonbesuchsdienst

Telefonieren gegen die Einsamkeit

Malteser-Paderborn. Weihnachten ist für viele der Inbegriff von Familie. Doch für einsame Menschen können die Feiertage besonders schlimm sein. „Gerade viele ältere Menschen sind von Einsamkeit betroffen“, sagt Monika Klein-Franze, Leiterin Soziales Ehrenamt bei den Maltesern in Paderborn. Gemeinsam mit Luong Weinert-Schütte baut sie daher jetzt einen kostenfreien Telefonbesuchsdienst auf.

Anwenderforum Einsamkeit 4.0

„Ohne ethische Leitplanken kommen wir nicht aus“

Vereinsamung gilt zu Unrecht als privates Schicksal. Der schrittweise Verlust wichtiger sozialer Bindungen ist auch ein gesellschaftliches Risiko. Betroffene – gleichgültig ob alt oder jung – können dem oft mit eigenen Mitteln nicht entkommen. Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung aller Lebens- und Arbeitsbereiche auf Einsamkeit? Fördert sie diese oder hilft sie, Einsamkeit zu überwinden? Antworten suchte jetzt das Anwenderforum „Einsamkeit 4.0“ der sieben caritativen Fachverbände im Paderborner Heinz Nixdorf Museums Forum.

Dortmund Liebfrauen

„Unsere Gäste sollen selbst entscheiden“

CKD Paderborn. Die meisten Menschen freuen sich auf das Wochenende, speziell auf den Sonntag. Es gibt aber auch Leute, für die dieser Tag bedrückend ist. Menschen, die ihnen nahe standen, leben nicht mehr, ihr Gesundheitszustand lässt Unternehmungen nicht mehr zu – die Gründe sind vielfältig. Vor 16 Jahren kam Mitgliedern des Pfarrgemeinderates der Liebfrauen-Gemeinde in Dortmund (heute Propsteigemeinde) deshalb der Gedanke, diese Menschen einmal im Monat an einem Sonntagnachmittag einzuladen. Die Gruppe „gemeinsam statt einsam“ war geboren.

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